WordPress ist das mit Abstand populärste Open Source Content Management System (CMS), das weltweit von rund 75 Millionen Websites genutzt wird. Im folgenden möchte ich Dir 7 Gründe aufzeigen, die für die Verwendung von WordPress als CMS sprechen.

WordPress kann kostenlos installiert und aktualisiert werden. Tausende von Plugins und Templates bieten eine flexible und einfache Schnittstelle, die Entwicklungskosten sowie Zeit und Aufwand für die Implementierung deutlich reduziert.

1. Das beliebteste CMS der Welt

WordPress besitzt den mit Abstand größten Marktanteil an Content Management Systemen. Aktuell macht WordPress über ein Viertel aller Websites aus. Dadurch sind viele Anwender bereits mit dem WordPress CMS vertraut und benötigen beim Aufbau einer neuen Website weniger Schulung und Zeit zur Einarbeitung.

2. Open Source mit Raum für Erweiterungen

WordPress kann selbst gehostet werden, sodass keine Kosten mit dem Herunterladen, Installieren und Aktualisieren verbunden sind. Es gibt mehr als 50.000 WordPress-Plugins, wie Slideshows, Kontaktformulare, SEO-Optimierung, usw. Oft sind auch diese Erweiterungen kostenlos verfügbar und werden regelmäßig aktualisiert.

3. Hohe Anpassungsfähigkeit für hohe Flexibilität

WordPress ist beliebt, weil es mit seinem flexiblen Framework die Anforderungen vieler Anwender erfüllt. Designer und Entwickler können damit Layouts und Anwendungen erstellen und modifizieren. In Verbindung mit benutzergenerierten Erweiterungen werden Websites in ihrer Funktionalität nicht eingeschränkt, wie es bei vielen kommerziellen CMSs der Fall ist.

4. Entwickelt für jeden, nicht nur für Entwickler

Bevor WordPress zu einem beliebten CMS für die Website-Entwicklung wurde, wurde es für nicht technisch versierte Blogger entwickelt. So sind die meisten Komponenten der Benutzeroberfläche auch heute noch sehr einfach zu bedienen. Es gibt gedruckte und digitale Handbücher, mit denen man leicht lernen kann, wie man die Vielfalt an WordPress-Funktionen verwendet. WordPress ermöglicht auch die Arbeitsteilung. Während das technische Team sich um die gesamte Komplexität der Einrichtung und Anpassung einer Website kümmert, können Content Manager sich auf die Inhalte von Seiten und Blogbeiträgen konzentrieren.

5. WordPress unterstützt Multimedia

WordPress hat einen sehr umfangreichen Texteditor. Dieser unterstützt das einfache Einfügen von Bildern, Videos und Audio in Blogbeiträge und Seiten. Mit einem einzigen Klick können beliebige Mediendateien eingefügt werden, wobei sich die Besucher von Webseiten meist über Bilder, Videos oder Audiodateien beschäftigen.

Benutzer können alles von einem hochauflösenden Bild bis hin zum Video hinzufügen, um die geschriebenen Worte zu unterstützen und zu verdeutlichen. Es ist nicht nur einfach, diese Dateien hochzuladen, sondern sie können auch sehr einfach bearbeitet werden.

6. Niedrige Einrichtungs- und Wartungskosten

Im Vergleich zu anderen Open Source CMS wie Drupal und Joomla verursacht WordPress CMS deutlich niedrigere Kosten für die Einrichtung, die Anpassung sowie die fortlaufende Wartung des Systems. Außerdem ist es relativ einfach, spezialisierte WordPress-Designer und -Entwickler zu finden, wenn in Zukunft weitere Anpassungen oder Entwicklungen an der Webseite erforderlich sind. Benutzer werden nicht durch eine statische Website oder ein proprietäres CMS blockiert, das nach der ersten Phase der Entwicklung nur aufwendig und meist sehr kostspielig zu optimieren ist.

7. WordPress wird fortlaufend verbessert

Die große und effektive Community entwickelt WordPress Tag für Tag weiter, um seine benutzerfreundliche Oberfläche und Funktionen kontinuierlich zu verbessern.

Neben zahlreichen Blogs hat die Anzahl geschäftlich genutzter WordPress Websites deutlich zugenommen. Für die nahe Zukunft ist mit weiteren Verbesserungen zu rechnen: optimierte SEO-Funktionen, ein erweitertes und komfortables Dashboard und viele weitere nützliche Funktionen.

Welches CMS verwendest Du und warum hast Du Dich dafür entschieden?